Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen. Bedenken Sie dabei, dass auch mehrere Antworten richtig sein können.

Kompetenz


Bitte ordnen Sie der Beschreibung die richtige Kompetenzen zu.


Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Lernen lernen
Beschreibung:

In der Lage sein, am sozialen, gesellschaftlichen und Arbeitsleben teilzunehmen. In der Lage sein mit Menschen aus verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen umzugehen. In der Lage sein mit Konflikten konstruktiv umzugehen.

Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Lernen lernen
Beschreibung:

Ideen in Handlungen umsetzen, kreativ und innovative sein, Risiken einzugehen, Projekte planen und umsetzen, verschiedene Arbeitsumgebungen kennen. Sich ethischer Werte bewusst zu sein.

Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Lernen lernen
Beschreibung:

Kreativ sein im Ausdruck von Ideen durch Musik, durch alle möglichen Kunstformen, Literatur und Theater. Offen sein für den Ausdruck von Ideen durch Musik, Theater, Literatur und anderer Kunstformen

Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Lernen lernen
Beschreibung:

Eigene Ziele setzen, Wege und Mittel bestimmen, wie diese erreicht werden, den Lernfortschritt überwachen und bewerten. In der Lage sein, erlangte Kompetenzen anzuwenden.


Bitte stellen Sie sich das folgende Szenario vor:

Sie sprechen mit Ihren Kollegen über den Sinbad Elearning-Kurs und wie freies Erzählen den Ausbau der Schlüsselkompetenzen von Kindern fördern kann. Ihre Kollegen würde gerne mehr über den Zusammenhang zwischen Geschichten und Kompetenzen wissen. Manche zweifeln sogar, ob es irgendeine Verbindung gibt und bitte Sie um eine Erklärung. Bitte wählen Sie unter den folgenden Sätzen denjenigen, der Ihrer Meinung nach die beste Erklärung abgeben würde.


Kompetenzen und ihre Komponenten haben mit freiem Erzählen nichts zu tun.

Jede Kompetenz hat verschiedene Bestandteile, wie z.B. Kreativität, Initiative und Problemlösung, genau wie die Kompetenzen, die der Held einer Geschichte benötigt und/oder anwendet. Sinbad, zum Beispiel, benötigt Kreativität und Initiative um viele Hindernisse auf seinen Reisen zu überwinden.

Die Schlüsselkompetenzen unterscheiden sich komplett, sie haben keine gemeinsamen Komponenten.

Sinbad, zum Beispiel, benötigt einen Kompass und finanzielle Sicherheit um die Hindernisse während seiner Reisen zu überwinden.

Wenn Sie an den Helden einer Geschichte denken, stellen Sie fest, dass er bestimmte Bestandteile von Kompetenzen nutzt, um seine/ihre Abenteuer zu bestehen.

Wenn Sie einen genaueren Blick auf die Bestandteile von Kompetenzen werfen, stellen Sie fest, dass diese einen direkten Bezug zur Welt der Geschichten und zum Erzählen habe.

Wenn Sie die Bestandteile von Kompetenzen betrachten, werden Sie feststellen, dass diese direkt von der Europäischen Union kommen.

Auswahl von Geschichten



Bitte stellen Sie sich das folgende Szenario vor:

Gemeinsam mit einem Kollegen oder einer Kollegin suchen Sie nach passenden Geschichten für eine Erzählstunde. Sie haben unterschiedliche Ansichten. Sie sind sich beide bewusst, dass Geschichten bestimmte Wirkungen erzeugen, wie man darüber nachdenkt (Kopf), in Bezug auf die damit verbundenen Gefühle (Herz) und körperliche Reaktionen (Hände). Sie diskutieren, wie sich Ihre bevorzugte Geschichte auf die Kinder auswirkt. Sie haben sich für eine Wohlfühl-Geschichte entscheiden. Wie kann diese auf die Kinder wirken?


In Bezug auf den Kopf (Gedanken) kann die Geschichte Kinder ermutigen, über Beziehungen, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein nachzudenken; in Bezug auf das Herz (Gefühl) kann sie Gefühle wie Liebem Freundschaft, Empathie und Glück hervorrufen; körperliche Reaktionen (Hände) können Lachen oder das Berühren des Armes anderer Kinder sein.

In Bezug auf den Kopf kann die Geschichte Kinder ermutigen über Strategien nachzudenken, als Gefühl kann Neugier erzeugt werden; moralische Gesten können eine körperliche Reaktion sein.

Ausdrucksstarke Gestik kann eine Wirkung auf den Kopf sein; Wut und Frustration können emotionale Wirkungen sein; in Bezug auf die Hände, die körperliche Reation, kann Identität erzeugt werden.

Geschichtsstruktur


Geschichtsskelette – eine Übung zur Strukturierung von Geschichten.

Sie möchten eine Geschichte vor Zuhörern erzählen. Um sich diese Geschichte besser einzuprägen, möchten Sie ein Geschichtsskelett nutzen. Bitte lesen Sie die folgende Geschichte und wählen Sie aus den Antworten das beste Beispiel eines fünfteiligen Skeletts. Bedenken Sie dabei, dass eine fünfteilige Struktur die folgenden Phasen umfasst: Auftakt, Steigende Handlung, Höhepunkt, Fallende Handlung, Ende.

Der süße Brei (Gebrüder Grimm)
Es war einmal ein armes, aber gutes Mädchen, das alleine mit seiner Mutter zusammenlebte. Sie hatten nichts mehr zu essen, also ging das Mädchen in den Wald und traf dort eine alte Frau, die um ihr Leid wusste. Die alte Frau gab ihr einen kleinen Topf. Der Topf würde einen guten, süßen Hirsebrei kochen, wenn sie sagte: „Töpfchen, koch!“. Und wenn sie sagte: „Töpfchen, steh!“, würde er aufhören zu kochen. Das Mädchen nahm den Topf mit zu ihrer Mutter und ab diesen Zeitpunkt mussten sie keine Armut und Hunger mehr erleiden und aßen so oft sie wollten süßen Brei. Eines Tages, als das Mädchen nicht zuhause war, sagte die Mutter: „Töpfchen, koch!“, und das Töpfchen kochte Brei. Als die Mutter satt war, wollte sie, dass der Topf wieder aufhört zu kochen, aber sie wusste die Worte nicht. Also kochte er immer weiter und der Brei lief über den Rand hinaus und irgendwann war die Küche voller Brei, dann das ganze Haus, das Nachbarshaus, die ganze Straße, fast so, als wollte es den Hunger der ganzen Welt stillen. Die Verzweiflung war groß, aber keiner wusste, wie man das Töpfchen stoppen konnte. Als schließlich nur noch ein Haus vom Brei verschont war, kam das kleine Mädchen nach Hause und sagte: „Töpfchen, steh!“, und der Topf hörte auf zu kochen und wer auch immer zum Städtchen zurückwollte, musste sich seinen Weg frei essen.

Ein Mädchen lebt alleine mit seiner Mutter.
Sie sind sehr arm und haben nichts zu essen.
Eine alte Frau gibt dem Mädchen einen Topf, der so viel Brei kocht, wie sie will, wenn die richtigen Worte gesprochen werden.
Die Mutter bringt den Topf zum Kochen, aber vergisst die Worte zum Beenden. Die ganze Stadt ist voller Brei.
Das Mädchen kommt nach Hause und spricht die Worte, die den Topf zum Anhalten bringen.
Der Topf hört auf, aber jeder, der in die Stadt will, muss sich einen Weg durchessen.

Es war einmal ein armes kleines Mädchen, das nichts zu essen hatte bis ihr jemand einen kleinen Topf gab, der so viel süßen Brei kochte wie sie wollte, insofern sie die richtigen Worte sprach.
Eines Tages nutzte die Mutter des Mädchens den Topf, vergaß aber, wie sie ihn wieder stoppen konnte.
Und der Topf kochte bis alles mit Brei bedeckt war.
Schließlich kam das Mädchen nach Hause, sprach die richtigen Worte und brachte den Topf zum Aufhören.

Es war einmal ein armes, aber gutes Mädchen, das alleine mit seiner Mutter lebte.
Sie traf eine alte Frau, die ihr einen kleinen Topf schenkte und erklärte ihr, dass wenn sie “Töpfchen, koch!”, sagte, der Topf guten, süßen Brei kochte.
Wenn Sie dann “Töpfchen, steh!” sagte, würde er wieder aufhören.
Das Mädchen nahm den Topf nach Hause zu ihrer Mutter und sie aßen süßen Brei so oft sie wollten.
Sie nutzten den Topf sehr oft und litten keinen Hunger mehr.
Immer, wenn Sie wollten, dass der Topf aufhörte, sagten Sie “Töpfchen, steh!” und der Topf hörte auf zu kochen

Sie haben die Geschichte “Der süße Brei” in eine bestimmte Struktur gebracht, um sich den Verlauf besser zu merken. Bevor Sie sie nun ihren Zuhörern erzählen, möchten Sie versuchen, die Geschichte für sich und ihre Zuhörer interessanter zu machen, indem Sie die Perspektive ändern. Anstatt die Geschichte als Ablauf von Ereignissen oder als Erfahrung des Helden wiederzugeben, möchten Sie die Geschichte aus Perspektive einer anderen Figur erzählen


Es war einmal ein armes, aber gutes Mädchen, das alleine mit seiner Mutter lebte. Sie hatten nichts mehr zu essen. Also ging das Mädchen in den Wald und traf dort eine alte Frau, die ihre Sorgen kannte. Sie schenkte ihr einen kleinen Topf, der bei den Worten „Töpfchen, koch!“ süßen Brei kochte und erst wieder aufhörte, wenn man „Töpfchen, steh!“ sagte.

Eines Tages, als ich durch den Wald ging, um nach Kräutern für eine Suppe zu suchen, traf ich ein kleines, liebes Mädchen. Als ich sie sah wusste ich sofort, dass sie Hunger litt. Also gab ich ihr meinen kleinen Zaubertopf. Als ich ihr den Topf gab hörte ich wie der Topf zu mir sagte: “Auf Wiedersehen, alte Dame, ich werde die Sorgen des Mädchens beenden, sie soll so viel essen wie sie möchte.”

Eines Morgens weckte mich meine Mutter auf und schickte mich in den Wald, um nach Kräutern und Pilzen zu suchen. Die letzten Tage hatte wir wieder kaum etwas zu essen und mein Magen knurrte, als ich ging. Als ich an eine Lichtung kam, saß dort eine alte Frau. Sie winkte mich u sich heran und schenkte mir einen kleinen Topf.

Präsentation der Geschichte


Sie sprechen im Kollegium über ihren Plan ihre Erzählkompetenzen auszubauen, um Geschichten frei zu erzählen anstatt ausschließlich vorzulesen. Ihre Kollegin ist überrascht und fragt nach dem Unterschied oder auch den Vorteilen des freien Erzählens im Vergleich zum Vorlesen. Sie denken, dass es Vorteile gibt und nennen diese. Bitte wählen Sie die Sätze, die Sie in Ihrer Argumentation nutzen könnten.


Wenn ich mich nicht auf den Text im Buch konzentrieren muss, kann ich die Zuhörer und ihre Reaktionen besser beobachten.

Ich kann nur dann ein Mikrofon nutzen, wenn ich die Geschichte erzähle und nicht vorlese.

Ich kann meine Hände und meinen Körper zu Hilfe nehmen.

Die originale Struktur der Geschichte ist wesentlich, wenn man eine Geschichte erzählt. Dies kann man nur beim Vorlesen beachten

Wenn ich eine Geschichte erzähle kann ich pausieren und Erklärungen geben, wenn die Kinder etwas nicht verstehen.

Durch die Nutzung von Erzähltechniken kann ich mir die Geschichte besser zu eigen machen als beim Vorlesen..

Wenn ich die Geschichte erzähle, kann ich Kinder besseraktiv einbeziehen, indem ich ihnen zum Beispiel Fragen stelle.

Freies Erzählen ist eine Kunst – die eingeübt werden kann. Denken Sie an Übringen, die Sie zum Ausbau Ihrer Erzählkompetenzen nutzen können und vervollständigen Sie die folgenden Sätze.

Sie können eine Geschichte interessanter machen, indem Sie unterscheiden zwischen ihrer natürlichen Sprache und…


Bewegungen, Gestik und Körperhaltung.

verschiedenen Stimmlagen je nach Charakter.

der Versuchung schnell durch die Geschichte zu kommen.

Drücken Sie Emotionen aus: Ist Ihr Held traunrig, glücklich oder ängstlich?...


Ihre Stimme kann dies ausdrücken.

Nutzen Sie verschiedene Gesichtsausdrücke für verschiedene Gefühle

Starren Sie niemanden an, bleiben Sie natürlich.

Körpersprache besteht aus:…


Bewegungen, Gestik und Körperhaltung.

Timing. Vermeiden Sie der Versuchung nachzugeben, schnell durch die Geschichte zu kommen.

Bewegungen, auch Gesten, die automatisch entstehen, wenn Sie Ihre Geschichte zu Hause einüben.


Erzählort


Würden Sie diesen Raum als geeignet für eine Erzählstunde sehen? Klicken Sie auf „Richtig“, wenn Sie denken, er wäre es, oder auf „Falsch“, wenn Sie von dem Raum nicht überzeugt sind:


Richtig
Falsch

Richtig
Falsch

Richtig
Falsch

Einbeziehen von Kindern


Sie planen eine Erzählstunde für eine Gruppe Kinder. Sie haben hierfür die Fabel „Die Schildkröte und der Hase” gewählt und sich entschieden, aus welcher Perspektive Sie die Geschichte erzählen. Jetzt suchen Sie nach Requisiten, um die Kinder aktiv einzubeziehen. Sie sind sich darüber bewusst, dass es verschiedene Lernstile gibt und dass die meisten Kinder von einer guten Mischung aus haptischen, visuellen und auditiven Methoden profitieren. Wählen Sie geeignete Requisiten und Aktivitäten, die allen Lernstilen gerecht werden



Die Schildkröte und der Hase

Es war einmal ein schneller Hase, der damit angab, wie schnell er doch rennen könne. Genervt von seiner Prahlerei, forderte die Schildkröte namens Eile mit Weile ihn zu einem Rennen heraus. Alle Tiere des Waldes versammelten sich, um zuzugucken.
Der Hase rannte die Straße eine Weile herunter und stoppte dann für eine kleine Pause. Er schaute zurück auf die Schildkröte und rief: „Wie kannst du erwarten, dieses Rennen zu gewinnen, wenn du mit so einem laaaaangsamen Tempo gehst?“
Der Hase streckte sich aus und schlief ein, da er dachte: „Es ist genügend Zeit, um auszuruhen.“
Die Schildkröte Eile mit Weile lief und lief. Sie hielt nicht an, bis sie an der Ziellinie angekommen war.
Die Tiere, die zuschauten, jubelten so laut für die Schildkröte, dass sie dabei den Hasen weckten.
Der Hase reckte sich, gähnte und begann wieder zu rennen, doch es war zu spät. Die Schildkröte war schon über der Linie.
Danach ermahnte sich der Hase immer wieder: „Sei nicht so ein Angeber, denn Eile mit Weile war der Gewinner!“

Sie zeigen den Kindern Bilder von Tieren, Bäumen und einer Landschaft. Dann geben Sie den Kindern Papier, Stifte und Scheren, um die Schildkröte und den Hasen, Tiere und Pflanzen zu zeichnen und auszuschneiden. Mit diesen ausgeschnittenen Motiven bereiten Sie ein Bühnenbild vor, in dem sie die Geschichte nachspielen und erzählen. Sie bitten die Kinder kleine Reime oder Lieder vorzutragen, die die Tiere während des Rennens von sich geben.

Nachdem Sie die Geschichte erzählt haben, bitten Sie die Kinder Teile nachzuerzählen. Sie fragen sie dann, was ihnen an der Geschichte am besten gefallen hat und sprechen über die Moral der Geschichte. Vielleicht bitten Sie sich auch, über ähnliche Erfahrungen zu sprechen und diese mit der Gruppe zu teilen.

Sie informieren die Kinder über Tiere und Pflanzen, die in der Geschichte vorkommen. Sie bitten sie, verschiedene Tiere und Pflanzen selbst zu beschreiben und fragen nach welche ihnen aus welchen Gründen am besten gefallen. Sie haben auch verschiedene Reime und Sprichwörter vorbereitet, die Sie für die Besprechung der Geschichte verwenden können.

Kompetenzentwicklung


Welche Aktivitäten tragen besonders zur Entwicklung der EU Schlüsselkompetenzen bei? Bitte ordnen Sie die Aktivitäten jeweils einer Schlüsselkompetenz zu.


Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Stellen Sie die Tiere der Geschichte vor. Wie leben sie, was sind ihre Eigenschaften?

Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Drehen Sie einen Film: Nehmen Sie ein Rollenspiel, ein Schatten- oder Puppentheater auf.

Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Machen Sie Gruppenübungen und bieten Sie jedem Kind an, einen Teil zu übernehmen

Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Nutzen Sie wechselseitiges Lernen, um Interaktionen hervorzurufen. Sprechen Sie über die Moral der Geschichte. Diskutieren Sie ähnliche Erfahrungen der Kinder.

Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Organisieren Sie einen Flohmarkt mit den Kindern, wo sie alte Spielsachen “verkaufen” können. Der Gewinn kann z.B. gespendet werden.

Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz
Computerkompetenz
Lernen lernen
Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit
Beschreibung:

Machen Sie ein Rollenspiel oder üben Sie eine Theateraufführung mit Bühnenbild. Beziehen Sie den kulturellen Hintergrund der Geschichte mit ein.

Bitte stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie haben den Kindern eine Geschichte erzählt. „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Und dann? Was kann man tun, um sich nach dem Ende der Geschichte aktiv mit ihr zu beschäftigen? Bitte wählen Sie die Situation, von der Sie sich am meisten versprechen.


Sie berücksichtigen den Entwicklungsstand der Kinder. Sie entscheiden sich für eine Schlüsselkompetenz, z.B. Schlüsselkompetenz 8 “Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit”. Daher bereiten Sie Aktivitäten vor, die den kulturellen Hintergrund der Geschichte berücksichtigen. Darüber hinaus planen Sie eine Theateraufführung.

Sie berücksichtigen den Entwicklungsstand der Kinder. Dann überlegen sich Kompetenzen, mit denen Sie arbeiten wollen. Sie entscheiden sich für Schlüsselkompetenz 1 “Muttersprachliche Kompetenz”, Schlüsselkompetenz 3 „Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz“ sowie die Kompetenzen 6 und 8. Sie wollen alle Kompetenzen bearbeiten, in dem Sie Bilder zeigen und die Geschichte nacherzählen.

Nachdem Sie den Entwicklungsstand der Kinder bedacht haben, entscheiden Sie, dass es das Beste wäre, wenn sie sich selbst für eine Schlüsselkompetenz entscheiden. Sie greifen ihre Entscheidung auf, bereiten Requisiten wie Stifte und Papier vor und warten auf das Ergebnis.

Erzählkompetenzen erwerben


Was sind Erzählkompetenzen? Wählen Sie die richtige(n) Antwort(en).


Ereignisse zu reflektieren und analysieren

Emotionen vermeiden

Erfahrungen in einer Geschichte umzusetzen

Erfahrungen nicht mit einer Geschichte zu vergleichen

Was können Sie tun, um die Erzählkompetenzen der Kinder auszubauen? Lesen Sie die folgenden Situationen und wählen Sie, welche Kinder am Besten unterstützt.


Beginnen Sie mit vorbereitenden Spielen oder anderen Aktivitäten, arbeiten Sie z.B. an der Mimiko der Körpersprache. Im Anschluss bitten Sie die Kinder eine Geschichte zu wählen, die sie erzählen wollen. Dies kann eine persönliche oder eine andere den Kindern bekannte Geschichte sein. Dann helfen Sie den Kindern mit Requisiten und Fragen, um die Geschichte zu analysieren. Gemeinsam bereiten Sie ein Geschichtsskelett vor, um sich die Geschichte besser merken zu können. Bevor die Kinder ihre Geschichte erzählen, sprechen Sie über ein paar Regeln, z.B. nicht zu unterbrechen. Nachdem die Kinder die Geschichte erzählt haben, bitten Sie um Feedback und teilen Sie auch selbst Ihre Meinung mit.

Nachdem Sie selbst eine Geschichte erzählt haben, geben Sie jedem Kind eine Geschichte, je nach Interesse. Stellen Sie die verschiedenen Erzählperspektiven vor und lassen Sie die Kinder in kleinen Gruppen üben. Aus einer großen Kiste an Requisiten suchen Sie die Passenden aus. Dann erzählt ein Kind nach dem anderen seine Geschichte. Abschließend kann jeder sagen, was gut und was schlecht war. Darauf aufbauend schlagen Sie vor, wie die Kinder ihre Kompetenzen weiter ausbauen können.

Sie erzählen die Lieblingsgeschichte aus Ihrer Kindheit und fragen die Kinder, was ihnen gefallen oder missfallen hat. Bringen Sie das Gespräch dann auf die Erfahrungen der Kinder und Geschichten. Arbeiten Sie mit ihnen an der Mimik und Körpersprache zur Unterstützung der Geschichten. Einige Kinder möchten bestimmt Requisiten oder Bilder um bestimmte Aspekte ihrer Geschichte zu betonen. Sie schlagen Requisiten auch als Gedächtnisstütze vor. Dies wird den Kindern helfen, ihre Geschichten vorzubereiten, die sie später vor Publikum präsentieren. Es ist wichtig, dass jeder eine positive Rückmeldung bekommt.